Über das Unternehmen
Sliprox begann mit einer einfachen Überzeugung, dass Infrastruktur besser, grüner und nachhaltiger gestaltet werden kann.
Sliprox stellt Bahnschwellen aus recyceltem Kunststoff her. Das Unternehmen basiert auf Entwicklungsarbeit, die seit 2016 läuft, mit Gleistests bei Inlandsbanan und Jernhusen sowie Zertifizierungstests an der Technischen Universität München. Der Grund, warum wir das tun, ist recht einfach. Holzschwellen mit Kreosot lassen Gift in den Boden sickern und werden zunehmend verboten. Betonschwellen können nicht einzeln ausgetauscht werden, sodass bei einer defekten Schwelle oft die gesamte Strecke erneuert werden muss. Das lässt viele Gleisinhaber mit alten Holz- und Betonschwellen ohne vernünftige Alternative feststecken.
Unsere Schwelle ist genau dafür entwickelt. Sie hält über 50 Jahre, eignet sich für nordische Verhältnisse und kann einzeln in bestehenden Gleisen ausgetauscht werden. Wir bauen langfristig, mit Produkten, die viele Jahre halten, und wir sind stolz darauf, zur Entwicklung einer umweltfreundlichen Alternative beigetragen zu haben. Dass unsere Schwellen nach der Nutzung zu 100 % recycelbar sind, sehen wir als guten Schritt hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Unsere langfristige Vision ist es, weiterhin mehr Infrastruktur- und Industrieprodukte zu entwickeln und auf Kreislaufalternativen umzustellen, indem wir das Gelernte und die bereits durchgeführten Techniken und Tests nutzen.
Der Rohstoff ist zu 100 % recycelt. Kein neuer Kunststoff, kein Kreosot, keine Sonderbehandlung am Ende der Lebensdauer. So sollte es funktionieren.
Die Schwelle ist für eine Lebensdauer von >50 Jahren und 22,5 Tonnen Achslast zertifiziert. Technische Dokumentation ist in jeder Lieferung enthalten.
Materialherkunft, Herstellungsort und Preisgestaltung werden offen kommuniziert. Keine versteckten Kosten oder komplexen Vertragsstrukturen.